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7 Gründe, warum ich nicht mehr aufs Zielgewicht warte und mein Kollege trotzdem fragt, ob ich abgenommen habe 

  • „Lies das, bevor du dir ein Hemd ‚für nach dem Abnehmen‘ kaufst.”

Zusammenfassung: Ich habe trainiert, anders gegessen und durchgezogen. Überall ging es runter, nur nicht am Bauch. Und ein schönes Hemd wollte ich mir erst kaufen, wenn ich 10 Kilo runter habe. Dann hat mich ein Kollege gefragt, ob ich abgenommen habe. Das hier sind die sieben Gründe, warum ich seitdem nicht mehr warte 

1. Ein Kollege fragt „Hast du abgenommen?” und keiner sieht das Shirt

Mittagspause, ganz beiläufig: „Sag mal, hast du abgenommen?” Hatte ich nicht. Ich habe gegrinst und „Kann sein” gesagt. Das Ergebnis sieht man, das Shirt sieht keiner. Ich musste nichts erklären, nichts zugeben und nichts zeigen. Dabei hatte ich es erst seit drei Stunden an.

2. Ich muss nicht erst 10 Kilo runter haben, um mich heute gut zu fühlen

„Ein schönes Hemd kaufe ich mir erst, wenn ich 10 Kilo runter habe.” Den Satz habe ich lange gesagt. Und so lange saß ich in Hemden, die mir nicht gefallen haben. Mein Plan läuft weiter, aber ich muss dafür nicht im Wartezimmer sitzen. Das Unterhemd ersetzt kein Abnehmen. Es nimmt nur das Warten raus.

3. Mein Bierbauch ist kein Charakterfehler. Er geht nur als Letztes.

Meine Frau nannte es meinen Bierbauch. Ich nannte es unvermeidbar. Dabei habe ich meinen Teil getan: trainiert, anders gegessen, durchgezogen. Überall ging es runter, nur nicht am Bauch. Der geht eben oft als Letztes. Das ist kein Versagen. Und es ist der Grund, warum ich nicht mehr warte, bis er weg ist.

4. Ich ziehe den Bauch nicht mehr ein. Und merke es nicht mal.

Bauch rein. Drei Sekunden. Locker. Wieder rein. Im Meeting, in der Kantine, auf dem Foto, seit Jahren. Eines Abends im Flur ist mir aufgefallen: Heute habe ich es kein einziges Mal gemacht. Einziehen sieht man ohnehin. Ein Unterhemd unterm Hemd sieht keiner. Ein Tag, an dem mein Bauch nicht das Thema war.

5. Mein Hemd sitzt im Sitzen.

Im Stehen ging es immer. Im Sitzen war das Problem: Knöpfe unter Zug, eine Hand am Hemd. Größere Hemden verstecken den Bauch, wirken aber nur bollig. Mit Eylio Core liegt mein Hemd flacher. Bierbauch und Hüftspeck fallen unterm Hemd weniger auf, und die Knöpfe haben endlich Ruhe.

6. Kein Frauen-Ding. Ein Unterhemd für Männer.

Bei „Shapewear” habe ich sofort an Frauen-Wäsche gedacht. Ist es nicht. Es ist ein ärmelloses Unterhemd, schwarz, mit Wabenstruktur am Bauch. Es sieht aus wie ein Sport-Shirt und liegt im Schrank zwischen den anderen Unterhemden. Und ehrlich: Das ist keine Wunderpille. Es macht mich nicht dünner. Es ist ein Shirt, das härter arbeitet, als man ihm ansieht.

7. 30 Tage testen. Das Warten kostet mehr als das Risiko.

Du musst mir nichts glauben. Trag Eylio Core 30 Tage im Büro, im Meeting und auf der Feier. Sitzt dein Hemd danach nicht anders, bekommst du dein Geld zurück. Mit 2 + 1 gratis hast du gleich genug zum Wechseln. Ich habe lange gewartet. Das war der teuerste Teil.

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Hör auf, den Bauch einzuziehen. Fang an, einfach auszuatmen. 

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